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 Urlaub in Schottland - Sehenswürdigkeiten

 
Das nördliche Drittel Großbritanniens ist Schottland und ist 78.772 Quadratkilometer groß. Es grenzt insgesamt 96 km an England und teilt sich in drei geografische Regionen auf. Die Central Lowlands, die Highlands und die Southern Uplands. Ben Nevis bei Ford Williams ist der höchste Berg Schottlands, auch in ganz Großbritannien. Dieser Berg gehört zu den sogenannten Munros. Die bevölkerungsdichteste Region ist der Central Belt zwischen Edinburgh und Glasgow. Von Aberfoyle, im Westen von Loch Katrine, im Norden von Ballquhidder und im Osten von Callander begrenzt.

Westlich vorgelagert ist die Inselgruppe der Hebriden, diese wiederum sind in Gruppen getrennt, der der inneren Hebriden und äußeren Hebriden. Nördlich von Schottland liegen die beiden Inselgruppen der Shetland Inseln und der Orkney Inseln.

Als die romantische Bewegung einsetzte, kamen Schottlands tiefe Wälder, Lochs und raue Berggebiete immer mehr in Mode und galten plötzlich nicht mehr als gefährlich. Ganz im Gegenteil, man inspirierte sich von ihnen. Königin Victoria hielt sich gern in den Trossachs auf. In seinen berühmten historischen Romanen widmete sich Sir Walter Scott der Landschaft in „The Lady of the Lake“ und „Rob Roy“. Schon immer in Mode ist natürlich der wunderbare Schottische Whisky.

Sehenswertes in Schottland

Stirling Castle

Das Eingangstor der Trosschs, das kleine Örtchen Callander hindurch und vorbei an Doune Castle erreicht man Stirling, welches zu den geschichtsträchtigsten Städten Schottlands gehört. Hier wurden zahlreiche Schlachten um die schottische Unabhängigkeit ausgetragen.

Unbeding besucht werden sollte Stirling Castle, es liegt auf einem Fels, von wo aus man einen wunderschönen Ausblick auf das Tal und auf das Denkmal zu Ehren des schottischen Nationalhelden William Wallace, dem wahren „Braveheart". Ursprünglich war Stirling Castle als Burg errichtet worden, diese Burg wurde aber nach Ende der Unabhängigkeitskriege in einen Renaissance-Palast umgebaut, in dem sich viele Stuartmonarchen aufhielten. Von April bis September ist das Schloss täglich von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet, im Winter schließt es um 17 Uhr.

Auf dem Rückweg nach Edinburgh kommt man an Bannockburn vorbei, hier errang König Robert the Bruce 1314 seinen berühmten Sieg. Hier hat man auch die Gelegenheit, sich die imposanten Überreste des Linlithgow Palace anzuschauen; Maria Stuart wurde hier geboren.


Loch Ness

Wer kennt den wohl berühmtesten See Schottlands nicht. Nördlich von Edinburgh durch die Berge von Perthshire, der Heimat vieler schottischer Clans. Der Besuch von Loch Ness ist für Schottland Fans ein "MUSS". Hier kann man eine Schiffsfahrt machen und nach dem Seeungeheuer Nessie Ausschau halten!


Ben Nevis

Richtung Südwesten erreicht man den höchsten Berg Großbritanniens, den Ben Nevis (1339 Meter). Dieser Berg ist nicht leicht zu besteigen, denn hier ändern sich die Wetterverhältnisse sehr schnell, das darf man nicht unterschätzen; diese Wanderunge dauert ca. 8 Stunden.


Glen Coe

Südlich von Fort William, zwischen Rannoch Moor und Loch Leven, befindet sich Glen Coe, eines der schönsten Täler Schottlands. Es wird von 1000 Meter hohen Bergen eingebettet; über diese Gebiet gibt es viele Sagen.
1692 fand hier das blutige Massaker am MacDonald-Clan durch die Campbells statt; seitdem heißt das Tal auch „Tal der Tränen“.

 

     

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