 Sauerbraten
einfache Art, ohne Backpflaumen und
Rosinen
Die einfache Variante, die nicht so
viel Arbeit macht, aber trotzdem
gut schmeckt.
Ein Tipp für die, die
nicht so auf Backpflaumen und
Rosinen stehen.
Zubereitung:
1.
Fleisch und Knochen für den
Sauerbraten mit Bratfett
(kein Öl) von allen Seiten schön
braun, nicht schwarz, anbraten. Das
geht am besten im Backherd. Wenn das
Fleisch und die Knochen angebraten
sind, nimmt man sie heraus und gibt
die klein geschnittenen Zwiebeln und
den Knoblauch in den Bräter, um sie
glasig anzubraten. Dann den
Sauerbraten mit der
sauren Sahne auffüllen und so lange
reduzieren lassen, bis ein
schokoladenbrauner Sud entstanden
ist. Fleisch und Knochen zurück in
den Bräter, mit kochendem Wasser
auffüllen bis Fleisch bedeckt ist.
Salz, Pfeffer und restliche Gewürze
zugeben. Deckel auf den Bräter geben und
ca. 2 Stunden garen
lassen.
2. Danach
den Gargrad des Fleisches prüfen. Ein
Messer mit dünner Klinge sollte sich
leicht in das Fleisch hineinstechen
lassen. Wenn es nun gar ist - Fleisch auf eine
Platte herausnehmen und eine Weile ruhen
lassen. Die Soße durch ein Sieb
passieren, eventuell noch
einreduzieren lassen, und nach
Geschmack mit Soßenbinder, Salz und
Pfeffer anbinden und abschmecken.
Und jetzt kommt`s... Soße mit Essig
und Zucker fein säuerlich auf
gewünschte Säure abstimmen. Damit
ist der Sauerbraten fertig.3.
Nun das Fleisch
in Portionsstücke teilen und auf
einer Platte schön anrichten. Fertig, dazu
reicht man Thüringer Klöße... ein Hochgenuß.
Wer das Fleisch lieber etwas
knuspriger mag, der kann es vorher
noch kurz in die Röhre geben. Zu
diesem Sauerbraten schmeckt
allerdings
auch hervorragend Serviettenkloß Zutaten (4
Personen):
1,5 Kg
Rindfleisch, gut marmoriert
ca. 500g
Rindermarkknochen
3-4 große
Zwiebeln
Salz
Pfefferkörner
Wacholderbeeren
Piementkörner
1-2
Lorbeerblätter
0,5 L saure Sahne
Essig
Zucker Zubehör:
ein mittelgroßer Bräter aus
Emailie, oder noch besser aus
Gußeisen
alles andere sollte in jedem
Haushalt zu finden sein.
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