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 Google Adwords

 
Mit Adwords Kampagnen Geld verdienen

Sind ihnen schon mal die Anzeigen im Google-Suchergebnisfenster auf der Rechten Seite aufgefallen oder haben sie sich über die ersten beiden farbig unterlegten Ergebnisse gewundert? Nun, dies sind die einträglichen Früchte von Google, sprich die bezahlten Anzeigen von Werbekunden, die man auch unter dem Begriff Adwords kennt. Im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen sind diese Anzeigen zumindest immer nur Text-Anzeigen und keine nervig blinken Werbebanner, egal welcher Größe.
Wer also seine Produkte zielgerichtet bewerben möchte, hat dazu beim weltgrößten Suchmaschinenbetreiber die Möglichkeit dazu.

Google selbst bietet zwei verschiedene Versionen von Adwords an, die Starter-Edition und Standard-Edition genannt werden. Der grundlegende Unterschied zwischen beiden Editionen besteht in der Menge der zu bewerbenden Produkte. Während Sie bei der Starter-Edition lediglich ein Produkt bewerben können, sind ihnen bei der Standard-Edition Tür und Tor für alle Ihre Produkte geöffnet. Ausserdem haben sie in der Standard-Edition leistungsfähigere Werkzeuge, mit deren Hilfe Sie ihre Anzeige optimal platzieren können.

Die Werbe-Anzeigen für ihre Produkt sind zwar schnell erstellt, deren optimaler Inhalt will allerdings wohl überlegt sein, denn schließlich haben sie lediglich drei Zeilen mit insgesamt 95 Zeichen Umfang zur Verfügung. Da gilt es, die bestmögliche Beschreibung in kurzer und gleichzeitig prägnanter Form zu finden, auf dass der mögliche Interessent auch wirklich ihre Anzeige klickt und sie hoffentlich den ersehnten Umsatz machen.

Übrigens hat Google hinsichtlich der Textanzeigen Richtlinien definiert, die sämtliche Werbetreibenden einhalten müssen. Dazu gehört beispielsweise, dass der Werbetext keine anstößigen Ausdrucke beinhalten darf, ferner darf nicht für Online-Casinos und Glücksspiele geworben werden. Die Liste der verbindlichen Richtlinien ist recht lang und sollte von jedem Werbetreibenden gewissenhaft gelesen werden, da Google bei einem offensichtlichen Verstoß Ihre Anzeige nicht schaltet.

Übrigens hängt die Position ihrer Anzeige auf der Trefferseite von zwei Dingen ab. Zum einen von ihrem maximalen Gebot pro Klick und zum anderen von der Qualität ihrer Anzeige, wobei letzteres wiederum ein Firmengeheimnis zu sein scheint, die die verwendeten Faktoren, die die Qualität beeinflussen nicht öffentlich einsichtbar sind. Zumindest weiß man, dass die bisherige Klickrate des Keywords dazugehört.

Wenn Sie dann ihr Konto mit Geld gefüllt haben und ihren maximalen Klickpreis definiert haben, den sie bereit sind zu bezahlen, kann es endlich losgehen mit der Kampagne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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